Adresse
Förster-Funke-Allee 104
14532 Kleinmachnow
Umfangreiche Angebote für Ihre Mund- und Zahngesundheit
Hier finden Sie optimal aufeinander abgestimmte Angebote und Leistungen der Zahnarztpraxis Dr. Seidel & Team im Überblick:
Angst vorm Zahnarzt? Wir helfen Ihnen!
Zahnarztangstsprechstunde - Die Sprechstunde ohne den Bohrer. Es kostet Sie sicherlich sehr viel Überwindung, wenn man nach einer so langen Zeit endlich einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren will. So ist oft die Angst vorm Zahnarzt größer als der gute Wille. In unserer speziellen Zahnarztangst - Sprechstunde nehmen wir uns ausführlich Zeit für Sie und Ihre speziellen Ängste. Im persönlichen Gespräch lernen Sie unser hoch motiviertes Team kennen und können ohne Zeitdruck über Ihre Ängste, Sorgen und Zahnprobleme sprechen. Sie werden von uns als Angstpatient in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre empfangen - ohne Stress und Hektik, können diesen Besuch völlig angstfrei erleben und so wird er vielleicht zum Startpunkt für eine angstfreie Zahnsanierung und dem Verlust Ihrer Angst vorm Zahnarzt!
Weitere Infos zum Thema gibt es hier Zahnarzt-Angst...>>
Implantate - neue, feste Zähne in einer Stunde
Implantate / Zahnimplantate: Haben Sie einen oder schon mehrere Zähne verloren? Oder tragen Sie eine Prothese, die Ihnen nicht so richtig passt und mit der Sie sich nicht wohl fühlen? Dann können wir Ihnen sicher und schnell helfen.
"Teeth in one hour" - Implantate in einer Stunde mit darauf optimiertem Zähnen durch ein Zahnersatz - Meisterlabor erhalten Sie hier in Berlin durch den erfahrenen Oralchirurgen Dr. med. dent. Frank Seidel. Die angewandte 3-Diagnostik mit Computertomogramm in Kombination mit dem sogen. "Robodent-Verfahren" erlaubt intraoperativ die zehntel-milimetergenaue Implantat - Insertion. So kennzeichnet auch präzise Milimeterarbeit das minimalinvasive Zahnimplantat von Oralchirurgen Dr. Frank Seidel bei Berlin. Bei dieser Behandlungsmethode wird der zukünftige Zahnersatz so genau geplant, dass er unmittelbar nach dem Inserieren der Zahnimplantate eingesetzt werden kann. Für den Patienten wird somit die Behandlungszeit erheblich verkürzt und es fällt keine Tragezeit eines Provisoriums an.
Weitere Infos zum Thema gibt es hier Implantate / Zahnimplantate...>>
Professionelle Zahnreinigung / Prophylaxe / PZR
Gesund beginnt im Mund - Professionelle Zahnreinigung / Prophylaxe beugt Karies und Parodontose vor.
Plaque und Zahnstein schaden dem Gebiss. Denn in den weißlich-gelben Ablagerungen tummeln sich Millionen von Bakterien, die für zweierlei sorgen: für Karies und Parodontitis. Am besten, Sie gehen einmal im Jahr zum gründlichen Zahnputz, der professionellen Zahnreinigung.
Durch Ultraschall und Polierpaste glänzt Ihr Gebiss wie neu. Das Ergebnis: saubere und glatte Zähne - Sie spüren den Unterschied, wenn Sie nach der professionellen Zahnreinigung (PZR) in unserer Praxis mit Ihrer Zunge über die Zähne fahren.
Das Säubern Ihrer Zähne wird meistens von Prophylaxe-Assistentinnen oder Dental-Hygienikerinnen vorgenommen. Zunächst wird die Prophylaxe-Assistentin Sie fragen, wie Sie Ihre Zähne putzen, möglicherweise bekommen Sie Tipps, was Sie verbessern könnten. Anschließend werden Sie über die einzelnen Schritte der Reinigung aufgeklärt. Die Prophylaxe-Assistentin untersucht Ihren Mund, Ihr Zahnfleisch und Ihre Zähne - damit sie weiß, ob Sie vielleicht auf etwas aufpassen sollte. Mit einem Messgerät sondiert die Dental-Hygienikerin auch die Tiefe Ihrer Zahnfleischtaschen.
Dann beginnt die Zahnreinigung. Mit welchen Werkzeugen die Prophylaxe-Assistentin arbeitet, hängt davon ab, in welchem Zustand Ihr Gebiss ist und welche Instrumente ihr zur Verfügung stehen. Ultraschall-Geräte lockern den Zahnstein und sprengen ihn ab. Mini-Sandstrahler entfernen Farbrückstände von Kaffee, Tee oder Tabak. Mit speziellen Schabern - Küretten oder Scalern - kann die Dental-Hygienikerin Schmutz aus den Zahnfleischtaschen kratzen. Die weichen Beläge entfernt sie mit Bürsten oder Zahnseide.
Anschließend bekommen Ihre Zähne eine Politur. Dafür werden Gummi-Aufsätze oder Polier-Pasten und Bürsten verwendet. Zum Schluss werden Ihre Zähne mit Fluorid-Gel bestrichen, um den Zahnschmelz zu stärken. Nach etwa einer Stunde ist Ihr Gebiss blank, strahlend und glatt.
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Zahnbehandlung in Vollnarkose
Wussten Sie schon, dass die Vollnarkose von einem Zahnarzt erfunden wurde? Eine Behandlung in Vollnarkose ermöglicht die zeitsparende Konzentration mehrerer aufwendiger Behandlungsschritte. Der Patient profitiert von dem entscheidenden Vorteil der Angst- und Schmerzfreiheit.
Die Vollnarkose beim Zahnarzt, d.h. Sanierung aller Zähne in einer Sitzung: So können aufwendige Behandlungen in kürzester Zeit im Rahmen einer Komplettsanierung für den Angstpatient durchgeführt werden, wofür in der Regel sonst Monate und Jahre geopfert werden müssen. Ein professionelles Anästhesisten-Team wird Sie vor, während und nach Ihrer sanften Behandlung betreuen.
Weitere Infos zum Thema gibt es hier Zahnarzt – Zahnbehandlung - Vollnarkose...>>
Der Tiefschlaf - Traumschlaf beim Zahnarzt
Sedierung in der Oralchirurgie. In Anbetracht der Tatsache, dass bei ca. 40% der Kinder, die Angst vor einer zahnärztlichen Therapie haben und eine Behandlung ohne Sedierung oder Narkose nicht möglich ist sowie einem Gesamtbevölkerungsanteil von ca. 15% der als sehr ängstlich eingestuft wird, ist es nicht wirklich überraschend, dass, historisch gesehen, Zahnärzte sich als Pioniere der modernen Anästhesiologie hervorgetan haben.
Bei einer Analgosedierung werden Ihnen vom einem dafür speziell ausgebildeten Fachzahnarzt unter Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen Schmerzmittel (Analgetika) und Beruhigungs- oder Schlafmittel (Sedativa) über einen Venenzugang verabreicht. Sie sind dann während der Zahnbehandlung zwar ansprechbar und atmen selber, befinden sich aber in einem Dämmerschlaf.
Wann ist eine Sedierung zu empfehlen?
Wir empfehlen einen Dämmerschlaf bei:
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Zahnschmerzen – Notfallpatient?
Notfallpatient? Zahnschmerzen? Füllung raus? Implantat locker? Prothese drückt? Keiner erreichbar? NICHT BEI UNS!!! Wir beheben IHR Problem umgehend in unserer Zahnarztpraxis Berlin / Potsdam.
Unsere Zahnarzt-Notdienst Nummer bei Zahnschmerzen in Berlin und Potsdam: 0174 - 16 100 60
Ursachen für den Zahnschmerz: Zahnschmerzen entstehen, wenn die Nerven in den Zähnen durch Druck, Verletzungen oder Chemikalien gereizt werden. Versorgt werden die Zähne durch Seitenäste eines bestimmten Nervs (Trigeminusnerv), der auch für verschiedene Kaumuskeln sowie Mund- und Nasenschleimhaut zuständig ist.
Meist ist der Auslöser für diese Schmerzen eine unbehandelte Zahnkaries (Zahnfäulnis durch Bakterien). Auch Entzündungen, die sich z.B. an der Zahnwurzel oder im Kieferknochen an der Zahnwurzelspitze befinden, können Schmerzen verursachen.
Ebenso kann eine Parodontitis (entzündliche Erkrankung des Zahnbettes) dazu führen. Bei diesem Leiden ist nicht die Zahnkaries, sondern das entzündete Zahnfleisch die Ursache der Schmerzen. Das Durchbrechen der Zähne bei Kindern sowie der Weisheitszähne bei Erwachsenen kann schmerzhaft sein.
Was tun bei Zahnschmerzen?
Besorgen Sie sich den nächstmöglichen Behandlungstermin bei Ihrem Zahnarzt. Als Schmerzpatient werden Sie vorgezogen. Hierfür werden in der Zahnarzt- Praxis idR extra Zeiten für die so genannte ausserplanmässige Zahnschmerz-Notbehandlung ausgeblockt. Bei starken Beschwerden konsultieren Sie den Zahnarzt Notdienst Berlin oder Potsdam. Den Zahnarzt Notdienst können Sie der Tagespresse aus Berlin und Potsdam entnehmen.
Bis zur Behandlung können Sie mit schmerzlindernden Tabletten ihre Zahn Beschwerden lindern. Auch kalte und feuchte Lappen oder eingewickelte Eisbeutel (sonst zu starke Kühlung) lindern die Schmerzen ein wenig. Salbeitee und zerkaute Gewürznelken sind alte Hausmittel: Sie wirken leicht entzündungshemmend und besänftigen auch den Schmerz.
Nehmen Sie den Zahnarzt-Termin auch dann wahr, wenn die Schmerzen in der Zwischenzeit nachgelassen haben. Denn ohne Behandlung des Zahns kommt der Schmerz irgendwann wieder.
Unsere Zahnarzt-Notdienst Nummer bei Zahnschmerzen in Berlin und Potsdam: 0174 - 16 100 60
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Weisheitszahn / Weisheitszähne - professionelle Entfernung in Berlin
Warum sollte der Weisheitszahn entfernt werden sollte und woher er seinen Namen hat.
Weisheitszähne entwickeln sich erst sehr spät (bei manchen Menschen ist die Erkennung des Weisheitszahnkeimes im Röntgen erst mit 14 Jahren nachweisbar) und brechen bei den meisten Menschen erst im Erwachsenenalter oder gar nicht durch. Daher der Name „Weisheitszahn“. Auch in anderen westlichen Sprachen wird im Namen des Zahns ein Bezug zu Weisheit oder Verständigkeit hergestellt.
Bei über 50% aller Deutschen ist der Kiefer für Weisheitszähne zu klein. Gerade in der Kieferorthopädie spielen diese Platzverhältnisse zur Einstellung für einen schönen Zahnbogen eine wichtige Rolle. Oftmals sind Zahnschmerzen, Entzündungen und Zahnverschiebungen durch den Weisheitszahn häufige Folgen. Die frühzeitige Entfernung in Abstimmung mit dem Hauszahnarzt und Kieferorthopäden stellt heutzutage ein Standardeingriff dar. Ein geübter Oralchirurg ist speziell ausgebildet auch den sehr tief im Kiefer liegenden Weisheitszahn schnell, sicher und vor allem schmerzlos zu entfernen. Der Eingriff wird in unserer Praxis in Lokalanästhesie mit Beruhigungsspritze oder in Vollnarkose angeboten. Postoperative Beschwerden sind bei fach - sachkundiger Betreuung und Operationsweise eher minimal.
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Parodontose - Behandlung zum langfristigen Erhalt Ihrer Zahngesundheit
Lange Zahnhälse und zurückgegangenes Zahnfleisch sehen nicht nur unschön aus, sondern sie verursachen auch Schmerzen bei Berührung oder Temperaturveränderung (so genannte Heiß- / Kaltempfindlichkeit).
Durch mikrochirurgische Eingriffe unter dem OP-Mikroskop können ästhetische Rehabilitationen am Zahnhals oder an der Implantatschulter mit eigenem Gewebe vorgenommen werden. Die operative Belastung des Patienten ist meist gering und erfolgt in der üblichen Weise in Lokalanästhesie.
Warum krankes Zahnfleisch bei Parodontose behandelt werden sollte
Die Parodontose ist eine Entzündungskrankheit, die weltweit Millionen von Menschen betrifft und durch eine Ansammlung von Bakterien am Zahnfleischrand (Gingiva) hervorgerufen wird. Spezielle Bakterien, genetische Veranlagung und mangelnde Mundhygiene beeinflussen den chronischen Krankheitsverlauf. Unzählige Bakterien im Mund haften sich in Biofilmen auf den Zahnoberflächen und Zahnfleisch an.
Diese Entzündung des Zahnfleischgewebes kann sich weiter in die Tiefe ausdehnen und allmählich die zahnstützenden Strukturen (Zahnzement, Kieferknochen) schädigen. Wenn die Zahnstützfunktion zusammengebrochen ist, bildet sich um den Zahn herum eine Tasche (ein Defekt). Wenn man zulässt, dass der Prozess fortschreitet, vertiefen sich die Parodontaldefekte und es besteht die Gefahr, dass der Zahn schließlich ausfällt.
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Operation von Zysten & Tumoren in der Kieferchirurgie
Ambulantes Operieren in Berlin und Potsdam. Die Erkennung von tumorösen Erkrankungen und ihre Abgrenzung gegenüber entzündlichen Erscheinungen bedingt eine ausführliche Untersuchung und im Zweifelsfall muss immer ein Spezialist herangezogen werden. Kleinere Tumoren werden als Ganzes entfernt und zur Untersuchung in die Pathologie geschickt. Die Entfernung kann meist in einer kleineren Operation unter lokaler Betäubung durchgeführt werden.
Als Zyste wird ein krankhafter Hohlraum bezeichnet, welcher langsam gesunde Strukturen verdrängt und diese schlussendlich zerstört. Zähne und Knochen können dadurch verloren gehen. Deshalb werden Zysten generell entfernt. Größere Tumoren und Zysten werden in unserer Praxis in Analgosedierung (Tiefschlaf mit Beruhigungsspritze) oder in Vollnarkose entfernt.
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Kieferhöhlenchirurgie beim Oralchirurg oder HNO?
Kieferhöhlenentzündungen haben Ihren Ursprung in Erkrankungen der Zähne und der Nase.
Je nachdem von welchem Ursprung diese Entzündungen ausgehen fällt der Eingriff entweder in die Hand des Oralchirurgen oder des Hals-Nasen-Ohren-Arztes. Mit einer speziellen Operationsmethodik wird schonend die Kieferhöhle eröffnet und krankhaftes Gewebe unter Erhaltung der gesunden Schleimhaut minimalinvasiv entfernt. Durch eine frühzeitige, fachgerechte Diagnostik können durch diesen Eingriff wichtige anatomische Strukturen erhalten werden.
Liebe Kollegen: Bitte scheuen sie sich nicht, uns Ihre Patienten auch zu einer Zweitmeinung zu überweisen. Wir werden jegliche Fragestellung ernsthaft aus unserer Sicht prüfen und Ihnen unsere Meinung mitteilen; gerne im kollegialen Austausch per Telefon. Auch Fragen zu Medikation (Präparate, Dosierungen), oder ähnliches werden von uns kollegial beantwortet.
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Lippenbändchen und Kieferorthopädie?
Lippenbändchen - Korrektur bei funktionellen oder ästhetischen Störungen.
Am häufigsten sind Korrekturen von Lippen-, Wangen- und Zungenbändchen erforderlich, wenn diese funktionelle oder ästhetische Störungen verursachen. Tief ansetzende Bändchen können beim bezahnten Patienten zum Zahnfleischrückgang führen. Beim Prothesenträger können sie den Prothesenhalt verschlechtern, da die Ausdehnung der Prothese verhindert wird. In der Kieferorthopädie werden bei der Behandlung des so genannten Diastemas (große Zahnlücke bei den Frontzähnen) tief einstrahlende Lippenbändchen prophylaktisch entfernt. Gerade bei dieser Kinderbehandlung eignet sich die Entfernung der Lippenbändchen im Tiefschlaf.
Durch einen minimalinvasiven Eingriff lassen sich diese Bänder in einer kleinen Operation kürzen. Hierbei kommen die klassischen Methoden der plastischen Chirurgie der Weichteile wie VY-Plastiken, Z-Plastiken und Verschiebelappen zur Anwendung.
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Wurzelspitzen der Zähne entzündet? Eine Wurzelspitzenresektion hilft!
Seit Jahrhunderten wurden Probleme an der Wurzelspitze operativ behandelt. Historische Zeugnisse über Trepanation und Replantation belegen, dass bereits frühzeitig die Möglichkeit bestand, zahnbedingte Schmerzen und Schwellungen durch chirurgische Maßnahmen (Wurzelspitzenresektion) zu behandeln.
Bei der Wurzelspitzenresektion handelt es sich um eine anerkannte Operationsmethode zur Ausheilung von Zähnen, deren Wurzelspitzen durch Entzündungen stark geschädigt sind.
Sie ergänzt in der Regel die herkömmliche Wurzelfüllung, wenn mit dieser allein der gewünschte Behandlungserfolg nicht möglich ist. Das Ziel der Zahnbehandlung besteht in der Durchführung einer vollständigen und hermetisch abdichtenden Wurzelfüllung. Bei der Operation wird die äußerste Spitze der Zahnwurzel abgetrennt. Meist entsteht nach diesem Eingriff ein nicht unwesentlicher Knochendefekt, welcher unbedingt mit einem so genannten Knochenersatzmaterial aufgefüllt werden sollte.
Nach einem im Regelfall erfolgreichen Eingriff bleibt der gerettete Zahn stabil und kann für prothetische Rehabilitationen weiter verwendet werden. Der Eingriff wird in unserer Praxisklinik Berlin / Potsdam wahlweise unter Lokalanästhesie mit Beruhigungsspritze oder in Vollnarkose durchgeführt.
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Präprothetische Chirurgie für optimalen Zahnersatz
Präprothetische Chirurgie zur Verbesserung des Prothesenhaltes oder zur Implantatunterstützung.
Zur Verbesserung des Prothesenhaltes können kleinere chirurgische Eingriffe, einer so genannten „Präprothetischen Chirurgie“, notwendig sein. Störende Schleimhautbänder, kleinere Knochenkanten und fibromatöse Veränderungen werden dann minimalinvasiv entfernt.
Dieses Teilgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie umfasst die intraorale Konditionierung (Vorbereitung) eines knöchernen oder Weichgewebe-Lagers im Ober- oder Unterkiefer mit dem Ziel, Zahnersatz nach dem Eingriff funktionell und ästhetisch günstiger eingliedern oder gar ermöglichen zu können.
Da der Prothesenhalt wesentlich durch eine Implantatunterstützung verbessert werden kann, treten größere Eingriffe zur Formung des Prothesenlagers immer mehr in den Hintergrund des Behandlungsspektrums.
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Funktionsdiagnostik, Funktionstherapie / CMD und Kiefergelenkbehandlung
Kein Zähneknirschen mehr durch vollendeten Zahnersatz - Dreidimensionale Kiefervermessung = Garant für den perfekt sitzenden Zahnersatz
Die zahnärztliche Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen des Kausystems (Craniomandibuläre Dysfunktionen, CMD). Früher war auch die Bezeichnung „Gnathologie“ (Lehre vom Kiefer) oder „Myoarthropathie“(Kaumuskel- und Kiefergelenkerkrankung) gebräuchlich.
Der Begriff CMD craniomandibuläre Dysfunktion kommt von "Cranium" (Schädel), "Mandibula" (Unterkiefer) und "Dysfunktion" (Fehlfunktion). Es geht hier also um eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer, bedingt durch Störungen in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der angrenzenden Strukturen.
Ästhetik follows Funktion !
Das Kiefergelenk ist in der Beanspruchung mit dem Gelenk eines Hochleistungssportlers vergleichbar. Kiefergelenksbeschwerden sind in der Leistungsgesellschaft häufig anzutreffen: Knacken, Knirschen, Schmerzen bei Mundbewegungen sowie Muskelverspannungen im Gesichts- und Nackenbereich. Unbehandelte Beschwerden dieses Doppelgelenkes können zu bleibenden Schäden am Gelenk und an den Zähnen führen.
Nach einer instrumentellen Funktionsanalyse, nachtgetragenen Aufbißbehelfen, Einschleifen störender Zahnkontakte und dem Aufbau wichtiger Funktionsflächen im Gebiß kann mit Geduld und Fingerspitzengefühl das Fortschreiten dieser Symptome aufgehalten und gestoppt werden.
Unser Ziel der Behandlung ist die störungsfreie Bewegungsmöglichkeit des Unterkiefers. Der Patient erlebt nach der Behandlung einen deutlich besseren Kaukomfort und erhebliche ästhetische sowie organische Nachteile an den Zähnen (abgeknirschte Zähne) werden vermieden.
Keine Kompromisse bei der Okklusion - durch Ultraschall 3-D Vermessung der Kieferrelation
Gerade bei umfangreichen implantat-prothetischen Rehabilitationen ist der Langzeiterfolg einer Versorgung von der stressfreien Okklusion des Zahnersatzes abhängig. In unserer Praxis erfolgt deshalb vor aufwendigen Rehabiltationen eine dreidimsionale Ultraschall-Vermessung der Unterkieferbewegungen.
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Digitales Röntgen - minimale Strahlenbelastung
In unserer Zahnarztpraxis (Berlin / Potsdam) werden ausschließlich digitale Röntgenbilder erstellt. Schnellere Diagnosen, bessere Kommunikation mit dem überweisenden Kollegen in unserer überregionalen Überweisungspraxis in Berlin und Potsdam und vor allem die Reduktion der Strahlenbelastung um bis zu 90% für den Patienten sind die entscheidenden Vorteile beim digitalen Röntgen.
Und, es fallen keine umweltschädlichen Entwicklungschemikalien an! Der Umwelt zuliebe.
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Kinderzahnarzt Dr. Seidel Berlin / Potsdam
Angstfreie Zahnbehandlung besonders für unsere kleinen Patienten!
Herzlich Willkommen, liebe Eltern, wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind in unserer Praxis begrüßen zu dürfen. Damit Sie und Ihr Kind sich bei uns wohl fühlen, nehmen wir uns gerne Zeit, um Sie mit unserem Kinderbehandlungskonzept vertraut zu machen.
Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn gewöhnliche Kinderbehandlungen beim Kinderzahnarzt ohne Angst akzeptieren. Das kann schon vor dem ersten Zahnarztbesuch zu Hause geübt werden.
Unser Ziel ist es, kindliche Neugier und natürliche Kooperationsbereitschaft zu fördern. Es ist daher wichtig, dass die kleinen Patienten kindgerecht an die zahnärztliche Behandlung herangeführt werden. Ihr Kind wird in einer kindgerechten Fachzahnarzt - Praxis empfangen, so dass es sich wohl fühlen kann und leicht Zugang zum Kinderzahnarzt findet.
Der erste und zugleich wichtigste Termin beim Kinderzahnarzt dient Ihnen und Ihrem Kind zum Kennenlernen der Praxis und des Zahnarztes. Es ist von uns beabsichtigt, dass in diesem ersten Termin noch keine Behandlung stattfindet. Damit der kleine Patient nicht überfordert wird, erfolgt beim ersten Kontakt ausschließlich die Erhebung des zahnärztlichen Befundes, eine ausführliche Beratung und die individuelle Planung des Behandlungskonzeptes.
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Schöne Zähne = mehr Ausstrahlung, Attraktivität und Anziehungskraft
Schöne Zähne für alle in Berlin und Potsdam.
"Lächeln ist der Beginn einer Freundschaft..." - ...sagt ein chinesisches Sprichwort. Ihr offenes und herzliches Lachen ist Ausdruck von Lebenslust und Wohlbefinden, baut Brücken zu Menschen und erweckt Sympathie. Bei einem strahlendem Lachen spielen die Zähne eine große Rolle – das wissen nicht nur Schauspieler.
Die Studie „smile survey“ hat es deutlich gezeigt: Entscheidender Faktor für private und berufliche Erfolge ist ein attraktives Lachen mit gesunden, geraden Zähnen. Das Ergebnis von 1000 Befragten:
Zahn-Ästhetik umfasst nicht nur schöne weiße Zähne. So wie die Form Ihres Gesichtes, Ihrer Lippen oder die Tönung Ihrer Haut ist der Zahn etwas absolut Individuelles.
Neue, weiße Zähne können wie eine Perlenkette aufblitzen.
Wenn nun aber der "Zahn der Zeit" diesem Symbol für Gesundheit und Vitalität spürbar zugesetzt hat, weil Sie sich vielleicht doch nicht so konsequent an die Prophylaxe- Empfehlungen Ihres Zahnarztes gehalten haben, so bietet Ihnen die moderne Zahnmedizin viele Möglichkeiten, durch eine substanzschonende, biologisch verträgliche Keramik-Restauration die naturgewollte Ästhetik wieder zurückzugeben. Das Thema Zahnkeramik und Zahnersatz möchten wir durch folgenden Beitrag hinsichtlich Techniken und Einsatzmöglichkeiten eingehend beleuchten
Vollkeramik für ästhetischen Zahnersatz
Metallgestützte Verblendkronen und -Brücken lassen kein Licht passieren. Die Zahnfarbe wirkt "leblos"; das umgebende Zahnfleisch grau.
Die ästhetischen Ansprüche der Menschen sind gestiegen, ganz besonders, wenn es um den Zahnapparat geht. Auf der Wunschliste ganz oben steht Zahnersatz aus Keramik oder mit keramischen Verblendungen, denn die optischen Eigenschaften sind denen der natürlichen Zähne zum Verwechseln ähnlich. Nur: Ist schönes Aussehen wirklich alles? Was zeichnet die Keramik sonst noch aus?
"Normaler", keramisch verblendeter Zahnersatz besteht aus einem Metallkern - meist eine Goldlegierung - auf dessen Außenseite zahnfarbene Keramik geschichtet und aufgebrannt wird. Der Metallkern für eine Krone oder Brücke hat die Aufgabe, den hohen mechanischen und funktionellen Beißdruck der Zähne aufzufangen. Der Metallkern für eine Krone oder Brücke hat die Aufgabe, den hohen mechanischen und funktionellen Beißdruck der Zähne aufzufangen. Durch die absolute Lichtundurchlässigkeit des Metallgerüsts sind der Ästhetik bei metallkeramischem Zahnersatz Grenzen gesetzt: Anders als bei natürlichen Zähnen ist er "einfarbig" und wirkt dadurch leicht steril; es fehlen die feinen Farbabstufungen und das opalartige Schimmern der eigenen Zähne. Das fällt vor allem bei den Frontzähnen auf. Nicht selten klagen Patienten über gräulich fahle Verfärbungen am Zahnfleischrand; sie sind auf den Metallkern zurückzuführen. Auch dunkle Metallränder – wie sie oft bei verblendeten Metallkronen aufgrund von sich zurückziehendem Zahnfleisch sichtbar werden – bleiben bei Vollkeramik aus. Der Übergang von der Zahnkrone zum Zahnfleisch bleibt hier stets unsichtbar. Vollkeramischer, metallfreier Zahnersatz passt sich perfekter an die eigenen Zähne an.
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Sanfte Laserchirurgie & Laser-Zahnbehandlung
Minimalinvasive Laserchirurgie in der Zahnmedizin als schonende Alternative. Die Laserchirurgie bietet für viele wichtige Anwendungsbereiche gerade in der Zahnmedizin schonende Alternativen. Sie ersetzen viele Instrumente des Zahnarztes, unterstützten die Heilung von Zahnfleisch, Parodontium ,Zahnwurzeln, Knochen und ermöglichen kleinere chirurgische Eingriffe. In vielen Fällen ersetzen sie schon den Bohrer - gerade bei ängstlichen Patienten.
Keimabtötende Wirkung
Die Zahnfleischbehandlung mit dem Laser erfolgt durch gezielte und vollständige Konkremententfernung bei absoluter Schonung des Wurzelzementes. Durch die hohe Wasserabsorbtion der Laserwellenlänge wird der Feuchtigkeitsanteil in den Zellen der Keime verdampft. Die Zellmembran platzt auf und die Keime sterben somit ab.
Schnellere Wundheilung
Die chirurgischen Eingriffe mit dem Laser sind automatisch berührungs- und nekrosefrei. Deswegen kommt es zu einer schnelleren Wundheilung ohne postoperative Beschwerden.
Weitere Infos zum Thema gibt es hier Laserchirurgie & Laser-Zahnbehandlung...>>
oder auch auf unserer Spezial-Info-Site: Laser Zahnarzt Berlin Potsdam
Bleaching - Zähne bleichen - verschiedene Vefahren zur Aufhellung der Zähne
Was ist eigentlich Bleaching? Zähne bleichen - Bleaching - verschiedene Vefahren zur Zahnaufhellung. Bleaching (engl.: bleichen) ist eine moderne Methode der Zahnaufhellung aus kosmetischen Gründen durch bestimmte Bleichmittel. Dunkle Zähne an sich haben keinerlei funktionelle oder gesundheitliche Nachteile, solange es sich nicht um Zahnbeläge oder Zahnstein handelt. Von den meisten Menschen wird jedoch eine helle, natürliche Farbe der Zähne als schön empfunden. Auffällig wird dies besonders beim Lächeln. Oft entspricht eine helle Farbe der Zähne jedoch nicht der Realität.
Einwirkungen, die zu einer gelblich-bräunlichen Verfärbung der Zähne führen können, sind der regelmäßige Konsum von Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein sowie verschiedenen anderen Nahrungsmitteln. Manche Medikamente können die Zahnfarbe ebenfalls beeinflussen.
Oftmals ist auch bereits von Natur aus eine dunklere, gelbliche Zahnfarbe gegeben, die von vielen Personen als weniger ästhetisch empfunden wird. Je älter man wird, umso mehr sieht man zudem das innere, dunklere Dentin durch den Zahnschmelz scheinen. Um krankhafte Ursachen einer Zahnverfärbung auszuschließen, sollte ein Zahnarzt vor dem Bleaching den Zustand der Zähne genauestens beurteilen.
Das Bleaching (Zahnaufhellung)
Beim Bleaching dem sogen. Es wird die Farbe der Zahnreihen verändert, indem man ein bestimmtes Bleichmittel auf die Zähne aufbringt. Verwendet wird oft Wasserstoffperoxid (chemische Formel: H2O2), welches unter anderem auch als Haarbleichmittel verwendet wird.
Beim Bleaching ist das Wasserstoffperoxid jedoch wesentlich verdünnter als im Friseursalon. Eine moderne Variante von Wasserstoffperoxid zum Bleaching ist das Carbamidperoxid. Zur Beurteilung des Erfolges nach dem Zähne bleichen gibt es abgestufte Farbvergleichstafeln und -muster.
Bevor man sich einem Bleaching unterzieht, sollte man versuchen, mit anderen Mitteln die Zahnfarbe aufzuhellen. Eine Zahnpolitur oder die Behandlung mit spezieller Zahnpasta kann bereits Erfolge bringen.
Mehr zu den Fragen / Punkten:
Weitere Infos zum Thema gibt es hier Bleaching – Zähne bleichen...>>
Amalgamentfernung - Keramische Inlays als Alternative?
Was ist Amalgam? Hierbei handelt es sich um ein metallisches Material zum Füllen von Zahndefekten, welches überwiegend aus Quecksilber , Silber, Zinn, Kupfer und ist in der Einbringphase des Zahndefektes zunächst weich und härtet dann aus.(plastisches Füllungsmaterial) Als Zahnfüllungsmaterial wurde es zuerst in London um 1825 und Paris 1826 angewandt. Seit seiner Entdeckung streiten sich Wissenschaftler über die nachweisbaren Vergiftungungen durch Amalgamfüllungen für den menschlichen Organismus.
Toxikokinetik des Zahnamalgams
In Anbetracht der aktuellen Amlgamdebatte soll auf die Expositionsmöglichkeiten durch Zahnamalgamfüllungen eingegangen werden. Aus Amalgamfüllungen werden in geringen Mengen Quecksilberdampf und durch Korrosion Hg2+-Ionen freigesetzt, welche inhalativ oder oral aufgenommen werden können. Außerdem spekuliert man mit einem retrograden, axonalen Transport von aus Amalgamfüllungen freigesetztem Quecksilber über die Hirnnerven (Nervus trigeminus, Nervus hypoglossus) in das ZNS. Aus verschluckten Amalgampartikeln können im MDT durch Säureangriff Quecksilberkationen herausgelöst werden. Eine stärkere, transitorische amalgambedingte Quecksilberxpostion ist aber beim Entfernen von Amalgamfüllungen infolge einer massiven Freisetzung kleinster Amalgampartikel und Quecksilberdampf möglich.
Sicherlich muss nicht jeder Patient durch Amalgamfüllungen krank werden. Dennoch können durch eine Amalgamvergiftung durch Quecksilber zum Beispiel folgende Symptome verursacht oder verstärkt werden: Kopfschmerzen, Migräne, chronische Müdigkeit, Schwindel, Depressionen, Reizbarkeit, Muskelzittern, Allergien oder Verdauungsstörungen. Um für unsere Patienten die optimale Sicherheit für ihre Zahngesundheit zu gewährleisten, verwenden wir in unserer Praxis kein Amalgam mehr. Stattdessen kommen bewährte und auf ihre Verträglichkeit (z.B. Allergien) getestete bioverträgliche Materialien zur Anwendung. Wenn Sie chronisch unter den og Beschwerdebildern leiden und deren Ursache bislang nicht erkannt werden konnte, können Sie sich durch einen speziellen Test vergewissern, ob eine Schwermetallbelastung durch Amalgam bei Ihnen vorliegt. In diesem Fall kann der Austausch vorhandener Amalgamfüllungen gegen körperverträgliche Materialien (z.B. Keramik) helfen.
Praxisinhaber Dr. med. dent. Frank Seidel promovierte 1998 an der Charite`in Berlin zum Thema: "Die molekularen und zellulären Mechanismen der Quecksilberintoxikation". (Prädikat: magna cum laude)
Mehr zu den Möglichkeiten einer Amalgamsanierung - auch in Vollnarkose - und den Alternativen zur Amalgamfüllung durch Inlays = Das INLAY (oder die Einlagefüllung) finden Sie hier Amalgam-Entfernung in Berlin / Potsdam...>>
Zahnersatz und Gesundheit für Senioren
Alterszahnheilkunde = heute schon an den Zahnersatz von morgen denken.
Derzeit ist in unserer Gesellschaft ein zunehmender Anstieg des Anteils älterer Patienten zu beobachten. Es ist davon auszugehen, dass in etwa zehn Jahren knapp 25 Prozent der Menschen älter als 60 Jahre sein werden. Trotz aller Bemühungen der Prophylaxe gehen nach wie vor durch die Summation von Karies, Trauma und Parodontopathien ständig Zähne verloren. Somit steigt der prothetische Behandlungsbedarf steigt mit zunehmendem Lebensalter an.
Notwendige Versorgungen nicht aufschieben
Sofern bei einem Patienten eine zahnärztliche Behandlung - insbesondere ein Zahnersatz - erkennbar notwendig wird, sollte diese nicht unnötig lange aufgeschoben werden. Gerade im höheren Lebensalter muss mit plötzlichen Erkrankungen gerechnet werden, die praktisch "über Nacht" die Behandlungsfähigkeit eines Patienten erheblich einschränken können. Notwendige Versorgungen nicht aufschieben.
Wie soll er aussehen, der Zahnersatz für Senioren?
Er soll: robust, pflegefähig, einfach handhabbar und erweiterbar sein!
Zahnersatz für Ältere muss leicht handhabbar, pflegefähig und aber auch robust und erweiterbar sein. Doppelkronen (Teleskop-, Konus-, Marburger Doppelkrone) haben in dieser Situation zweifellos Vorteile. Sie können effizient und einfach gereinigt werden. Stege sowie komplizierte Riegel und Geschiebeverankerungen stellen dagegen ungünstige Versorgungsformen dar. Es ist zu bedenken, dass sowohl der ältere Patient - mit seiner möglicherweise begrenzten Feinmotorik - als auch gegebenenfalls die ihn Pflegenden - in der Lage sein müssen, mit dem Ersatz zurechtzukommen.
Implantatgetragener Zahnersatz auch für Senioren ?
Weitere Infos zu diesem Thema und die Möglichkeit einer Beratung & Behandlung in unserer Zahnarzt-Praxis gibt es hier
Zahnersatz & Implantate für Senioren in Berlin / Potsdam...>>
Lumineers - die schmerzfreie Alternative zur Zahnverschönerung!
Lumineers - Kein Bohrer, keine Spritze, keine Schmerzen und ein gesundes Lächeln!
Aus den USA kommt das innovative Verfahren der Lumineers jetzt auch auf den deutschen Markt, hier in Berlin / Posdam. Die innovative Technologie von Cerinate-Keramik macht es möglich, Ihnen ein perfektes und dennoch natürlich aussehendes Lächeln zu geben. Ein neues, gesundes Lächeln mit hauchdünnen Keramikplättchen (Lumineers), welche dauerhaft auf die Zähne mit einem Spezialkleber fixiert werden.
Lumineers bieten viele Vorteile. Diese neue Technologie ermöglicht schmerzfrei ein einmaliges Lächeln zu erhalten. In nur etwa 2 Stunden bringt der Zahnarzt ohne Spritze und ohne Bohrer kontaktlinsen-dünne Lumineers auf die Zähne. Lumineers sind so transparent, dass sie wie natürliche Zähne aussehen. Wie eine Kontaktlinse schmiegen sich diese Schalen auf die Zahnoberfläche.
Aus unansehlichen Füllungen und ungünstigen, schiefen Zahnformen entstehen so strahlend weiße Zähne in Ihrer natürlichen Schönheit. Dabei wird so gut wie keine eigene Zahnsubstanz abgetragen. Die eigenen Zähne bleiben somit vollständig erhalten. Diese neue Technik kann auch mit Kronen und Brücken fest verbunden werden.
Lumineers wirken äußerst natürlich, da die Farbe den Wünschen des Patienten angepasst wird. Anzuwenden ist diese neuartige Innovation z.B. bei Verfärbungen, einer unschönen Zahnoberfläche, um Zahnlücken oder -fehlstellungen zu korrigieren oder um alte Kronen und Brücken zu verschönern.
Auch bezüglich der Haltbarkeit können viel versprechende Angaben gemacht werden. Laut umfangreichen klinischen Tests können Lumineers bis zu 20 Jahre problemlos getragen werden. Für den Patienten selbst sind keine Veränderungen hinsichtlich der Zahnpflege nötig. Gute Mundhygiene und die Verwendung einer polierenden- oder weißende Zahncreme unterstützen jedoch die Dauerhaftigkeit.
Möchten Sie mehr über die erstaunlichen Möglichkeiten erfahren, die Lumineers mit sich bringen ? Und worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Lumineers und Veneers?
Hier finden Sie Antworten und weitere Informationen: Lumineers in Berlin / Potsdam...>>
Mundgeruch - ein unangenehmes Problem
Mundgeruch - Ursache – Behandlung. Schätzungen haben ergeben, dass mindestens jeder vierte Mensch in unserer Gesellschaft an Mundgeruch leidet. Da der menschliche Geruchssinn den eigenen Atem nicht wahr nimmt, ist das Problem doppelt schlimm. Die betroffene Person selbst weiß es oft nicht! Nur in den seltensten Fällen wird man darauf angesprochen, was dann auch wieder zu einer peinlichen Situation führen kann.
Von Medizinern wird Mundgeruch auch als Foetor ex ore oder als Halitosis bezeichnet. Dem Mundgeruch können ganz verschiedene Ursachen zu Grunde liegen, den überwiegenden Anteil davon kann man im zahnmedizinischen Bereich finden. Es können allerdings auch zum Teil schwerwiegende Allgemeinkrankheiten hinter Mundgeruch stecken. Häufig lässt sich Mundgeruch relativ einfach beseitigen, vor allem bei Entstehung in der Mundhöhle.
Wie entsteht Mundgeruch und worin liegen die Ursachen?
Mundgeruch sind auf Vorgänge im Mundbereich zurückzuführen. Hier spielen Bakterien eine große Rolle, die organische Substanzen aus dem Speichel, Essensreste und Schleimhautzellen verstoffwechseln und zum Teil übelriechende Stoffe wie beispielsweise Schwefelwasserstoff bilden. Die verursachenden Bakterien befinden sich häufig in schwer erreichbaren Winkeln im Mundraum wie Zahnzwischenräumen, in Randspalten zwischen Füllung und Restzahn oder in Zahnfleischtaschen, welche bei Parodontitis entstehen.
Sehr oft bildet sich Mundgeruch weiterhin durch Beläge auf dem Zungenrücken. Bei diesen häufigen Formen von Mundgeruch wirken sich mehrere Umstände negativ aus, unter anderem mangelhafte Mundhygiene, Rauchen, ein trockener Mund mit zu wenig Speichel, Atmung durch den Mund, Schnupfen oder Stressbelastung.
Des Weiteren können verschiedene Entzündungen im Mundbereich Mundgeruch bedingen. Bekannt sein dürfte ohne Krankheitswert ein vorübergehender Mundgeruch durch Verzehr von Knoblauch, Alkohol oder durch Rauchen.
Auswirkungen
Mundgeruch bedeutet oft eine schwere psychische Belastung für den betroffenen Menschen. Es kommt nicht selten vor, dass der eigene Mundgeruch gar nicht wahrgenommen wird und andere Personen das Thema meiden, um nicht unhöflich zu sein. Selbst beim Arzt oder Zahnarzt wird das Problem selten angesprochen. Hier hilft das Gespräch mit einer vertrauten Person aus dem engeren Umfeld. Im umgekehrten Fall gibt es jedoch auch Patienten, die sich eigenen Mundgeruch nur einbilden, dies nennt man Halitophobie.
Was können wir dagegen tun ?
Jahrelang wurde schlechter Atem mit Pfefferminze oder Kaugummi einfach nur überdeckt. Die wahre Ursache wird dabei nicht bekämpft: Die geruchsbildenden Bakterien sind anaerob (sie mögen keinen Sauerstoff) und vermehren sich am besten dort, wo es sehr wenig oder keinen Sauerstoff gibt - also zum Beispiel auf dem hinteren Teil der Zunge.
Die Behandlung von Mundgeruch richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Rührt der Geruch von der Mundhöhle her, so lässt er sich oft schon mit regelmäßigen mundhygienischen Maßnahmen in Schach halten. Hierzu gehören neben einem gründlichen, mehrmals täglichen Zähneputzen mit der Bürste auch die Reinigung der Zahnzwischenräume, z.B. durch Zahnseide, sowie die Zungensäuberung. Zu diesem Zweck kann man ebenfalls die Zahnbürste oder noch besser speziell geformte Zungenreiniger oder Schaber benutzen.
Eine professionale Zungen- und Zahnreinigung in der Praxis wird regelmäßig empfohlen. Auch Mundspray oder Mundwasser können zusätzliche kurzzeitige Abhilfe schaffen. Besonders effektiv wirken sich bakterienbekämpfende Mittel aus, jedoch besteht bei Mitteln, die Chlorhexidin enthalten, die Gefahr der Schädigung des Geschmackssinnes. Gut wirksam sind zinkhaltige Mittel, da sie die schwefelhaltigen Geruchspartikel binden. Bei Vorliegen einer Parodontitis oder einer anderen Erkrankung sollte diese behandelt werden, bei Erfolg verschwindet auch der Mundgeruch.
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Zahngesundheit durch vernünftige Ernährung
Gesundheit, Vitalität und Schönheit mit gesunder Ernährungsweise. Den meisten ist sicherlich bewusst, dass ein wichtiger Faktor zur Gesunderhaltung der Zähne die Ernährung ist. Oder anders herum, dass eine falsche Ernährung sich negativ auf die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch auswirken wird. Aber was genau ist nun unter einer zahngesunden Ernährung zu verstehen?
Nun könnte man vermuten, dass nur der völlige Verzicht auf zuckerhaltige Lebensmittel eine für die Zahngesundheit optimale Ernährung bedeutet. Dem ist aber nicht so. Keinesfalls ist hierzu eine strikte Diät vonnöten. Wichtig ist vielmehr das Wissen um diejenigen Essgewohnheiten, die für die Zähne schädlich sind. Mit diesem Wissen kann man sich dann bewusster Ernähren und zahnschädigende Anteile vermeiden.
Welche Nahrungsmittel sind denn zahnschädigend?
Grundsätzlich ist die Antwort auf diese Frage ebenso naheliegend wie einleuchtend: insbesondere zuckerhaltige Nahrungsmittel wirken sich zahnschädigend aus, dies gilt aber ebenso für Kohlenhydrate und Stärke enthaltende Produkte.
Einfach zu erkennen und damit leicht zu meiden sind derartige Nahrungsmittel in Form von Süßigkeiten, etwa Gebäck, Bonbons, Schokolade, etc. Aber auch "natürliche" Produkte wie Honig, getrocknete Früchte und auch Fruchtsäfte beinhalten eine große Menge Zucker und sind damit ebenso zahnschädigend wie die zuvor genannten Süßigkeiten. Auch der Fruchtzucker (Fructose), welcher oftmals in Produkten für Diabetiker verwendet wird, ist kariesfördernd.
Vorsicht vor dem versteckten Zucker
Weitaus "hinterlistiger" ist Zucker, der sich häufig auch in den industriell gefertigten Lebensmitteln findet, in denen man ihn nicht vermutet. Oft deshalb, weil das fertige Produkt gar nicht süß schmeckt. So ist die Identifizierung des Nahrungsmittels als Zahnschädiger entsprechend erschwert. Ein Beispiel hierfür ist etwa das insbesondere bei Kindern sehr beliebte Ketchup. Dieses schmeckt zwar nicht explizit süß, enthält aber dennoch einen sehr hohen Zuckeranteil.
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Prophylaxe von Zahnunfällen beim Sport durch einen Mundschutz
Zähne schützen, retten und behandeln.
Seit 15 Jahren ist zu beobachten, dass Schädelverletzungen bei Fahrradstürzen und bei Trendsportarten, wie Inlineskating oder Skateboard-Fahren, Boxen und Eishockey deutlich zugenommen haben im Vergleich zu Gesichtsverletzungen bei Straßenverkehrsunfällen. Die Auswertung von 6 000 Patienten mit Gesichtstrauma ergab bei 33 Prozent der Patienten als Unfallursache eine sportliche Betätigung und bei nur zehn Prozent einen Verkehrsunfall [Gassner et al., 1999]. Bei Schädelverletzungen sind häufig auch Zähne beteiligt.
Die Ziele der Prävention bestehen meist einerseits in der Verhütung von Unfällen und andererseits in der Verminderung der Verletzungsschwere im Falle eines Unfalls. Um dies zu erreichen, kommen verschiedene Präventionsmaßnahmen und Hilfsmittel zur Anwendung. Neben der Aufklärung der Bevölkerung über die Unfallprävention werden verschiedene Schutzvorrichtungen verwendet.
Der Mundschutz - sicherer Schutz für die Zähne nicht nur beim Boxen
Eine körpergetragene Schutzvorrichtung im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich ist der Mundschutz. Bei Kontaktsportarten, wie dem Boxen, ist das Tragen eines Mundschutzes schon lange üblich und die Verhinderung von Zahnverletzungen lange bekannt. Selbst W. Klitschko würde heute nicht ohne Mundschutz gegen einen Box-Amateur in den Ring steigen. Die gute Wirksamkeit des Sportmundschutzes wird aber auch von Spielern verschiedener Ballsportarten genutzt. So wird z.B. bei Basketballspielern in den USA 82 Prozent weniger Zahnverletzungen nachdem Tragen eines Mundschutzes beobachtet. Auch ist die Akzeptanz gerade bei diesen Sportarten für das Tragen eines Sportmundschutzes erheblich gestiegen, besonders, wenn schon eine Zahnverletzung vorgelegen hat. So z.B. bei neuseeländischen Rugbyspielern, von welchen 1993 nur 67% einen Mundschutz trugen, ist die Zahl der Sportmundschutz-Spieler bis heute auf 97 Prozent angestiegen.
Wie funktioniert ein Mundschutz?
Der Mundschutz fungiert als Abstandhalter zwischen Zahnreihe, Wange und Lippen, und verhindert somit Weichgewebsverletzungen im Mundbereich. Durch eine Verteilung und Dämpfung der einwirkenden Kraft wird das Frontzahntrauma verhindert. Durch die Trennung der Zahnreihen wird ein Aufeinanderprallen der Zähne im Moment der Krafteinwirkung verhindert. So können Verletzungen der Zähne des Oberkiefers, zum Beispiel beim Sturz auf das Kinn, vermieden werden. Die United States Joint Committee on Mouth Protectors stellt folgende
Anforderung an einen Mundschutz:
Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten eines Sport-Mundschutzes zur Verhütung von Zahnunfällen vom Zahnarzt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen: Zahnunfall - Mundschutz in Berlin / Potsdam...>>
Zahnbehandlung und -prophylaxe während der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft = jedes Kind ein Zahn?
...diese alte Volksweisheit geistert noch heute durch die Köpfe vieler werdender Mütter, obwohl vom rein zahnmedizinischen Standpunkt aus nichts dran ist: der für das ungeborene Kind benötigte Kalk wird mit Sicherheit nicht den Zähnen entnommen, da diese nur noch ganz gering am Kalkstoffwechsel des Körpers beteiligt sind. Nun steckt aber in Volksweisheiten immer ein Stück Wahrheit; Statistiken besagen ebenfalls, dass die werdende Mutter in der Schwangerschaft unter Zahnproblemen leidet; was also ist wahr an: Jedes Kind ein Zahn?
Warum sind die Zähne während der Schwangerschaft so empfindlich?
Sie erwarten ein Kind? Mal ehrlich: Wann waren Sie zuletzt beim Zahnarzt? Vor kurzem? Oder gehören Sie zu der großen Zahl der werdenden Mütter, die einen Zahnarztbesuch in den neun Monaten der Schwangerschaft vermeiden? Dabei ist gerade in dieser Zeit eine intensive Zahnpflege sehr wichtig.
Die hormonelle Umstellung im Körper wirkt sich nämlich auch auf das Zahnfleisch aus: Es ist während der Schwangerschaft weicher, manchmal sogar geschwollen und blutet schneller. Um das empfindliche Zahnfleisch dann nicht noch mehr zu reizen, vernachlässigen viele Schwangere die regelmäßige und gründliche Zahnpflege. Erst Recht, wenn sie unter starker Übelkeit leiden, da die Zahnbürste dann besonders leicht Würgereize auslösen kann.
Mangelhafte Zahnhygiene über Monate bleibt jedoch nicht ohne Folgen: Es setzen sich vermehrt Beläge an den Zähnen ab, die sowohl Nährboden für Karies bildende Bakterien sind als auch Ursache für Zahnfleischentzündungen und Parodontose. Unbehandelt können diese Zahnfleischerkrankungen auf Dauer zum Verlust von Zähnen führen.
Zähne putzen nicht vergessen - dem Baby zuliebe!
Aber nicht nur aus Sorge um die eigenen Zähne sollten Sie in der Schwangerschaft die Zahnhygiene sehr ernst nehmen - sondern auch aus Rücksicht auf Ihr Kind! Untersuchungen haben nämlich gezeigt, dass bei einer fortgeschrittenen Zahnbetterkrankung Stoffwechselprodukte und Gifte der Parodontitis-Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und in der Schwangerschaft die Entwicklung des Ungeborenen behindern sowie das Frühgeburts-Risiko erhöhen können.
Was kann der Zahnarzt während der Schwangerschaft behandeln?
Um weder die Zahngesundheit Ihres Kindes noch Ihre eigene aufs Spiel zu setzen, sollten Sie deshalb Ihre Zähne während der Schwangerschaft regelmäßig kontrollieren lassen - am besten alle drei Monate. So können Veränderungen an Zähnen und Zahnfleisch rechtzeitig erkannt und oft mit geringem Aufwand behoben werden.
Der Zahnarzt wird jedoch nur die notwendigsten und unproblematischen Behandlungen durchführen. Umfangreichere Sanierungsmaßnahmen wird er verschieben, bis das Baby auf der Welt ist, um es nicht zu gefährden. Um Zahnproblemen vorzubeugen, ist es deshalb ratsam, schon vor Beginn der Schwangerschaft einen gründlichen Check-up der Zähne machen zu lassen!
Wie können Schwangere Ihre Zähne pflegen?
Antworten auf diese Frage und mehr über die Möglichkeiten der Zahnbehandlung und Zahnprophylaxe während der Schwangerschaft erfahren Sie hier: Schwangere – Schwangerschaft & Zahnbehandlung in Berlin / Potsdam...>>
Behinderte - Zahnbehandlung für behinderte Patienten
Barrierefrei zum Zahnarzt - kein Handycap für die Zahnbehandlung!
Der medizinische Fortschritt, frühe Diagnose- und Fördermaßnahmen und schließlich die Alterspyramide, sie alle sind die Ursache dafür, dass in Deutschland so viele Menschen mit einer Behinderung leben wie nie zuvor. Sie brauchen nicht nur eine umfassende Betreuung und medizinische Versorgung - auch die Behandlung all der Menschen, die aufgrund ihres Handicaps nicht eigenverantwortlich für ihre Mundgesundheit eintreten können, wird stark eingefordert. Weitere Informationen für behinderte Patienten finden Sie hier Potsdamer Behindertenverband e. V.
Die Fachzahnarztpraxis von Dr. Frank Seidel stellt sich dieser Herausforderung, wohl wissend, dass hierfür ein besonders hoher Zeitaufwand und besondere Fürsorge notwendig ist.
Unsere fünf Behandlungsgrundsätze für behinderte Patienten:
Für die zahnmedizinische Betreuung sowie die zahnärztliche Behandlung von Personen mit Behinderungen gelten in unserer Zahnarztpraxis folgende Grundsätze:
1. Wegen der in der Regel komplexen medizinischen Befunde erfordert die zahnmedizinische Betreuung von Personen mit Behinderungen in überdurchschnittlichem Maße eine intradisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen zahnmedizinischen Fachgruppen und eine interdisziplinäre Kooperation der verschiedenen ärztlichen Disziplinen und der nichtärztlichen Berufsgruppen.
2. Im Grundsatz darf sich das Ergebnis der zahnmedizinischen Versorgung von Patienten mit Behinderungen nicht von dem eines Patienten ohne Behinderungen unterscheiden. Dies gilt sowohl für restaurative, endodontische, parodontologische, prothetische, kieferorthopädische als auch für zahnärztlich-chirurgische und kieferchirurgische Maßnahmen. Hierfür kann es erforderlich sein, bei Personen mit Behinderungen Abweichungen von der bei Personen ohne Behinderungen üblicherweise durchgeführten Therapie vorzunehmen. Derartige Abweichungen bedürfen einer Begründung.
3. Zur Unterstützung der sozialen Integration von Patienten mit Behinderungen sollte die Indikationsstellung für zahnärztliche Therapien und deren Durchführung auch bei dieser Bevölkerungsgruppe nicht nur funktionelle, sondern auch ästhetische Gesichtspunkte einbeziehen.
4. Die Indikationsstellung für die Behandlung in ambulanter Vollnarkose und Sedierung ist bei umfangreichen zahnärztlichen und chirurgischen Zahnsanierungen obligat. Hierfür sollte im Vorfeld die Kostenübernahme der Krankenkasse eingeholt werden.
5. Vorsorge, Prophylaxe und Nachsorge
Zur Aufrechterhaltung der therapeutischen Erfolge und der langfristigen Erhaltung der Gebissfunktionen ist es unverzichtbar, gerade bei Personen mit Behinderungen in risikoadäquaten Zeitabständen eine zahnärztliche Nachsorge in Verbindung mit zahnmedizinisch-präventiven Maßnahmen durchzuführen. Darüber hinaus bedürfen Personen mit Behinderungen zum langfristigen Erhalt der Gebissfunktionen vielfach einer regelmäßigen fachkundigen Unterstützung und Hilfestellung durch die Angehörigen und/oder die betreuenden Mitarbeiter aus beruflichen, medizinischen, pädagogischen und sozialen Einrichtungen. Hierfür müssen letztere die Gelegenheit erhalten, fachkundig geschult beziehungsweise weitergebildet zu werden.
Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten über die Behandlung von Behinderten in Narkose oder Tiefschlaf erfahren?
Sind Sie darüber hinaus an guten Links für Patienten mit Behinderung interessiert? Dann besuchen Sie uns bitte hier: Behinderte - Zahnbehandlung für behinderte Patienten in Berlin / Potsdam...>>
Gesundheit und ganzheitliche Zahnmedizin?
Gesundheit im Mund und allgemeines Wohlbefinden!
Die ganzheitliche Zahn-Medizin beruht auf der Erkenntnis, dass der Auslöser vieler akuter oder chronischer Erkrankungen im Mund liegt. Störungen an Zähnen oder Kiefer können zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen des gesamten Körpers führen. Das bedeutet, dass die Erkrankung eines Zahnes nicht auf diesen beschränkt muss, sondern zu Schäden an anderen Organen führen kann - und umgekehrt.
Aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln die Zusammenhänge zwischen oraler und allgemeiner Gesundheit wieder:
Das Risiko von Kreislauferkrankungen, Schlaganfall und Frühgeburten kann bei vorliegender Parodontitis (Parodontose) erhöht sein.
Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen sowie z. B. Ohrgeräusche (Tinnitus) können ihre Ursache in Störungen des Kiefergelenks haben.
Unverträglichkeitsreaktionen auf Dentalmaterialien können allgemeine Symptome wie Müdigkeit, Allergien oder chronische Abwehrschwächen verursachen.
Durch chronische Entzündungen im Bereich von Zähnen und Kiefer kann die Leistungsfähigkeit erheblich reduziert werden.
Zahn-Medizin ist Medizin!
Bei der Diagnostik und Therapie gesundheitlicher Störungen und chronischer Erkrankungen spielt die Zahnheilkunde als Fachgebiet der Medizin somit eine wesentliche Rolle. Der Zahnarzt ist ein wichtiger Partner, der rechtzeitig in das Therapiekonzept eingebunden werden muss. Die ganzheitlich orientierte Zahn-Medizin widmet sich eben solchen Zusammenhängen zwischen Zähnen und anderen Körperorganen. Ein ganzheitlich orientierter Zahnarzt beschränkt seine Sicht daher nicht auf den Mundraum des Patienten, sondern bezieht im Rahmen seiner Diagnose und Therapie den gesamten Organismus ein. Er richtet seinen Blick also auf den gesamten Menschen und beschränkt ihn nicht auf seine Mundhöhle. Denn nicht die Mundhöhle erkrankt, sondern das "Gesamtsystem Mensch".
Therapie-Ergänzung durch biologische Medizin
Auf Grundlage dieser Kenntnisse werden die anerkannten Methoden und Therapien der modernen Schulmedizin durch die Anwendung von Verfahren aus Naturheilkunde und biologischer Medizin ergänzt.
In der ganzheitlichen Zahn-Medizin kommen u.a. folgende ergänzende Methoden zum Einsatz:
Um ihren Patienten ein Höchstmaß an medizinischer Kompetenz bieten zu können, arbeiten ganzheitlich orientierte Zahnärzte zumeist in einem Netzwerk mit Therapeuten und Ärzten aus anderen medizinischen Bereichen zusammen. Dazu gehören beispielsweise Immunologen, Schmerztherapeuten, Psychologen, Orthopäden, Neurologen, Hals-Nasen-Ohrenärzte, TCM-Ärzte (Traditionelle Chinesische Medizin), Manualtherapeuten u.a.
Möchten Sie mehr über die Zusammenhänge von Gesundheit und ganzheitlicher Zahnmedizin erfahren? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch:
Dr. med. dent. Frank Seidel, Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
Tel.: 033203 - 85200
14532 KMN – Berlin - Potsdam
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Tel.: 033203 - 85200
Dr. med. dent. Frank Seidel,
Zahnarzt für Oralchirurgie, TSP Implantologie
14532 KMN - Kleinmachnow - Berlin - Potsdam
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